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Masturbation Techniques
& Experiences II

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Courtesy of Yoni-Massage.de


Par

Viele meiner Selbstbefriedigungs-Erfahrungen gehen in meine Kindheit zurück. Ich begann mich selbst mit 5 Jahren zu erforschen. Meine Schwester und ich verbrachten manche vergnügliche Nachmittage mit der gegenseitigen Entdeckung unserer Geschlechtsteile.

Ich wusste in diesem Alter nicht, was ein Höhepunkt ist, aber ich wusste, dass es gut tat, wenn wir beide die Höschen herunterliessen, uns auf den Rücken legten und unsere kleinen Schlitzchen weit öffneten, damit die andere mit der Klitoris spielen und sie reiben konnte.

Manchmal behielten wir die Höschen auch an, schoben sie nur mit der einen Hand etwas zur Seite, öffneten die kleinen Lippen mit der anderen und liessen uns berühren und reiben.

Wenn ich jetzt masturbiere, möchte ich Bilder ansehen dazu, da mich dies reizt. Oder ich gehe auf eine heisse Website. Wenn ich mich in der Gegend um die Klitoris streichle und dabei an all die schönen Kindheitserinnerungen denke, stellt sich der Höhepunkt schnell und intensiv ein.

I have many pleasurable experiences relating to my childhood. I started exploring before age 5. My sister and I spent many a pleasurable afternoon exploring each others parts.

I didn't know what climax meant at that age but I know it felt good as each of us pulled down our panties, lay on our backs and opened up our little splits wide and the other would rub and play with the clitoris.

Sometimes we would just leave the panties on and pull them to the side with one hand and open our little lips with the other and let them touch and rub, we took turns.

Now when I masturbate, I will look at pictures because I am stimulated that way, or I will go to some hot website, I will begin to rub the area around my clit, while thinking of all my pleasant childhood memories, the climax is intense and hot.


Carrie

Ich liebe es, mich selbst zu befriedigen und mache dies, seit ich 4 war, und ein anderes kleines Mädchen gesehen habe, welches sich ihr Fötzchen rieb. Da begann ich es zu tun und entdeckte meine Klitoris. Ich habe viele Methoden der Selbstbefriedigung - die bevorzugte ist in die Dusche zu gehen und den Strahl aus der Handbrause direkt auf meine Klitoris zu leiten. Da kommt es mir innerhalb einer Minute. Eine andere Methode ist das Masturbieren am Telefon mit meinem Freund, derweil er dasselbe tut. Das ist sehr intensiv. Ich habe mir immer gewünscht, eine andere Frau besorge es mir, das müsste die intensivste Art sein. Frauen wissen, was gut tut.


Cindy

Wenn ich masturbiere denke ich an etwas vom abartigsten, das ich je getan habe, nämlich meinen Freund zusehen lassen, wie ich meine Brüste streichle und mit meinen Brustwarzen spiele, bis ich richtig feucht bin. Dann wandere ich mit den Händen nach unten, über meinen Bauch und beginne die Schenkel zu streicheln. Dann befeuchte ich meine Finger mit meinem Saft und beginne die Klitoris mit der rechten Hand zu reiben. Ich fahre damit fort, bis ich beinahe komme, dann stecke ich mir drei Finger meiner linken Hand in die Pussy und reibe meinen G-Punkt. Es ist total verrückt, was für ein Hochgefühl sich einstellt, wenn es mir zu kommen beginnt. Manchmal lasse ich mich von meinen Freund zum Höhepunkt bringen, während er mir gleichzeitig an den Titten saugt. Dann habe ich einen Orgasmus nach dem andern. Noch besser, wenn mein Freund mich machen lässt und sich selbst befriedigt, so dass wir einander zusehen können. Das ist traumhaft.


Tinisha

Ich liebe es zu masturbieren!!! Ich habe mich "dort unten" regelmässig berührt, seit ich neun Jahre alt bin. Das erste Mal ist so lange her, dass ich mich nicht mehr genau daran erinnere. Wenn ich mich selbst befriedige möchte ich ungestört sein. Ich streife meinen Slip ab und halte mir einen Spiegel vor, sodass ich meine Pussy genau betrachten kann. Das macht mich noch geiler. Ich lege meinen Finger genau auf die Spitze der Klitoris und streichle in kreisförmigen Bewegungen. Das tut so gut. Dann stecke ich meine Finger in mich hinein bis ich beinahe komme. Wenn ich merke, dass es mir bald kommt, höre ich einen Moment auf. Dann reibe ich meine Klitoris wieder mit sehr hoher Geschwindigkeit, bis ich komme. Das ist das beste Gefühl auf der Welt.


Sue Teil I

Hallo, mein Name ist Sue. Ich masturbiere, seit ich klein war. Ich bin ein Einzelkind und hätte liebend gerne ein anderes weibliches Wesen, um es mit ihr zu tun. Ich würde ihren Körper gerne berühren und hätte es gerne, wenn sie wenn das gleiche mit mir tun würde. Wenn ich mich selbst befriedige, bin ich gerne total nackt. Ich entschloss mich, dies zu tun, als meine Eltern letztes Jahr in den Ferien waren. Was ich tat, ich ging in mein Zimmer, zog die Vorhänge, zog mich aus, legte mich ins Bett und zog mir die Decke bis über den Kopf. Dann begann ich, meine Brüste zu berühren. Ich hatte beide Hände an ihnen und streichelte sie, und dann fühlte ich meine Klitoris grösser werden. Das fühlte sich gut an. Dann legte ich eine Hand an meine Klitoris und streichelte sie mit dem Zeigefinger in einer kreisenden Bewegung und meine Vagina wurde feucht. Das war ein eindrücklicher Orgasmus. Die Orgasmen wurden noch stärker, wenn ich fortfuhr mit streicheln und den Druck verstärkte. Dann war die andere Hand in meinem Schritt und ich streichelte mich gleichzeitig beidhändig, und es war wundervoll. Ich war wie im Himmel. Als ich mich dem Höhepunkt näherte, steckte ich den Zeigefinger der Hand, welche an meinem Schritt war in die Vagina. So kam es mir. Eine grossartige Erfahrung. Ich mache es mir nun jeden Tag, so geil bin ich. Das Grösste war als ich es mir im College machte, ohne dass meine Zimmerkollegin etwas davon bemerkte. Auch meine Eltern wissen nichts davon. Ich habe es von klein auf getan und werde auch damit weiterfahren. Ich bin nun 24 Jahre als und werde 25 am 18 April. Wie auch immer werde ich es auch an meinem Geburtstag tun.


Sue Teil II

Cool! Ich hoffe, dass es alle mal versuchen. Ich finde Masturbieren einfach grossartig! Eines weiss ich, ich werde es auch diese Nacht tun und schön finden. Weil ich Single bin und noch keinen Sex hatte, denke ich, dass Selbstbefriedigung ein guter Weg ist, seinen Körper kennen zu lernen. Und es ist sicher und unschädlich, eine Art wie Sex mit sich selbst. Wie ich schon erwähnt habe, würde ich es gerne mal mit einer andern Frau tun. Ich bin bereits nackt einer andern Frau gegenübergestanden, doch ich hatte keine Gelegenheit, sie auszuprobieren. Deshalb hoffe ich, dass ich eine meiner Freundinnen fragen kann, ob ich es mit ihr versuchen kann. Ich möchte einfach wissen, ob sie es mag. Ich werde sie einfach fragen, ob sie es gerne mag. Wenn sie nicht will, werde ich sie nicht zwingen, ich würde es verstehen.


Christine

Ich liebe es zu masturbieren. Zuerst stelle ich mir meinen Liebhaber vor, wie er Oralsex mit mir macht, was mich zu erregen beginnt. Ich ziehe den Slip nur gerade bis zur Muschi runter und lasse die Bluse an. So ist sehr wenig der Luft ausgesetzt. Ich stelle mir gerne vor, dass wir in der Öffentlichkeit sind und er sich nicht beherrschen kann, es an Ort und Stelle tun möchte und diskret versucht, die Hose ein kleines bisschen herunter zu lassen. Ich stecke mir zwei Finger in die Scheide und stimuliere meine Klitoris mit der andern Hand. Ich reibe ganz sanft in kreisenden Bewegungen und bewege auch die Finger in mir. Ich stelle mir vor, die Leute um uns herum würden langsam aufmerksam auf uns und möchten mitmachen. Aber ich sage zu ihnen: "Nicht bevor er mich hat kommen lassen. Danach dürft ihr mitmachen." Wenn es mir zu kommen beginnt, muss ich mich nur sanft weiterstimulieren, und ich komme wieder und wieder. Aber das Stimulieren muss ganz sanft sein. Ich mache es manchmal im Bett mitten in der Nacht, oder vor dem Fernseher. Was für ein Erlebnis!


Anonymous

Ich denke manchmal, ich sei die seltsamste Frau auf dieser Welt. Ich liebe es, auf dem Bauche liegend zu masturbieren. Ich lege meine rechte Hand auf die linke Schamlippe meiner Pussy. Dann drücke ich fest und presse meine Finger eng zusammen. Meine Klit darunter spürt die Reibung. Ich bewege die Finger vor und zurück, hin und her. Ich halte mit aufgestützten Zehen die Beine gestreckt, und presse sie so fest zusammen, wie ich kann. So kann ich den Druck auf die Region "dort unten" verstärken. Dies ist die einzige Art, wie ich einen Orgasmus erreichen kann. Nicht einmal der wildeste und abartigste Sex mit meinem Freund kann mir einen Orgasmus bereiten.


Diese Masturbationsmethode ist nicht derart unüblich. Sie liegt, so nimmt man an, in der frühen Kindheit begründet als Versuch, die Selbstbefriedigungsaktivitäten vor den Eltern oder anderen verstecken zu wollen. Du gibst vor, nur dazuliegen und nichts anderes zu tun als zu schlafen und bleibst bewegungslos und ruhig. Das Problem ist, dass diese Stellung sich schlecht auf Partnersex übertragen lässt. Deshalb ist der Orgasmus mit dem Partner zusammen schwer oder gar nicht zu erlangen, während er allein ohne weiteres erreichbar ist. Dies ist, weil du auf dem Bauch liegst und so die meisten erogenen Zonen versteckst. Die gestreckten, verkrampften Beine verunmöglichen den Zugang zu deiner Vulva. Auch das starke Pressen gegen den Untergrund ist mit einem Partner zusammen schwer nachzuvollziehen. Du unterdrückst ebenso hörbares Atmen und Lautäusserungen. Betty Dodson begleitet in ihrem Video "Celebrating Orgasm" eine Frau, welche deine Technik anwendete, um sie dazu zu bringen, den Orgasmus auch auf dem Rücken liegend und mit gespreizten Beinen zu erreichen. Es braucht Zeit, um seinen Geist und seinen Körper an neue Masturbationsmethoden zu gewöhnen. Frauen, welche deine Technik benutzen, können ihren Orgasmus trotzdem mit ihrem Partner teilen, indem sie ihn zusehen lassen, während er gleichzeitig auch masturbiert.


Leigh

Ich liebe es, mich zu streicheln. Ich liege gerne im Bett, die Beine weit gespreizt und mit einem beleuchteten Makeup-Spiegel zwischen den Beinen. Ich habe einen schönen, fleischfarbenen Vibrator, mit dem ich mir die Klit streichle. Ich liebe es, mich dabei im Spiegel zu beobachten. Ich habe auch wunderbare Analkugeln, welche ich einsetze, um mich zu befriedigen. Ich schmiere sie mit Gleitgel ein, führe sie in mein Arschloch ein und bearbeite mich dann mit dem Vibrator. Ich lasse den Vibrator auf die Klit einwirken und sehe und fühle, wie sie total anschwillt. Wenn ich bereit bin zum Kommen, stosse ich die Analkugeln eine nach der andern aus und schaue, wie meine Klit förmlich auf und ab tanzt unter dem Vibrator. Die Analkugeln steigern den Höhepunkt enorm, ich kann sie jeder Frau empfehlen, welche sich intensivere Orgasmen wünscht. Während meine Pussy auf dem Höhepunkt zuckt, versuche ich die Kugeln herauszupressen, was das Gefühl noch verstärkt, doch mein Anus will sie gar nicht hergeben, während die Pussy den Orgasmus hat. Alles in allem ein höchst seltsames Gefühl, um dessen Entdeckung ich sehr froh bin. Jemand hat mir erzählt, dies sei so, weil die Muskeln, die beim Orgasmus die Pussy zusammenziehen, dieselben seien, die auch das Arschloch kontraktieren, daher das höchst befriedigende Gefühl. Wie auch immer, ich empfehle Analkugeln allen, die intensive Gefühle wollen. Danach liebe ich es, dazuliegen und zu fühlen, wie sich meine Klit entspannt und zurückbildet. Sie pulsiert und hämmert, während sie die Erektion verliert. Manchmal benutz ich auch einen Dildo, um das volle Gefühl zu haben. Das ist auch sehr intensiv, meine Pussy stösst ihn jeweils beinahe aus, so stark kommt sie.


Jeanne

Oh ja, natürlich streichle ich mir gerne den Kitzler, und meistens lege ich mich dazu hin... Gut, ich habe es auch schon stehend getan... Ich finde, jede Frau sollte sich stimulieren und selbst befriedigen, ohne sich zu schämen... Ich schaue mir gerne Pornos an und reibe mir dazu den Kitzler, das gibt mir gute Höhepunkte. Ich fange langsam mit den Fingern an, werde immer schneller, wenn sich die Erregung aufbaut... dann stosse ich einige Finger in die Scheide und ficke mich damit und reibe dazu immer noch den Kitzler mit der andern Hand und die Region darum herum.


Stace

Ich begann zu masturbieren, als ich vielleicht 11 war, jetzt bin ich 19. Als erstes schnipse ich mit dem Fingernagel des rechten Zeigefinger über die Klitoris vor und zurück und komme auf diese Weise. Ich benutze auch die Duschbrause, das geht auch. In einem Beitrag auf dieser Site habe ich etwas von einer elektrischen Zahnbürste gelesen (Ich wollte den Namen der Frau und den Beitrag nochmals ansehen, habe ihn aber nicht mehr gefunden. Das macht mich ganz verrückt. Ich mag es sehr und habe es nun mit der Zahnbürste häufiger getan als mit den Fingern. Übrigens ein Hinweis: Nimm eine neue Zahnbürste, denn du willst ja nicht den Dreck, den du im Mund hattest, nachher in oder an deiner Pussy. Lass ferner den Bürstenaufsatz nicht am Griff, sondern entferne denjenigen, den du fürs masturbieren brauchst, bewahre ihn sonst wo auf und nimm ihn nur fürs Vergnügen.


Nicole

Ich möchte euch von meinen Masturbationsaktivitäten berichten. Es ist vielleicht nicht so spektakulär, doch ich denke, es ist wichtig, darüber zu sprechen. Meist beginne ich mir hübsche Dinge vorzustellen, und berühre die Brustwarzen dazu. Dann streichle ich meine Klitoris zärtlich, immer und immer wieder. Das tut sehr gut. Ich muss zugeben, dass meine Klit jetzt beim Schreiben heiss wird, weil es so erotisch ist. Das Eigenartige ist, dass ich es im Bett tun kann, aber auch im Bus, im Zug, auf öffentlichen Plätzen, ohne dass es jemand bemerkt. Manchmal bringe ich mich zum Höhepunkt auf der Toilette oder andern stillen Orten. Dies habe ich noch sagen wollen.


Anonymous

Ich bin erst 14, och ich masturbiere, seit ich etwa 4 war. Bisher habe ich immer geglaubt, ich sei verdorben, dass ich schon so früh damit angefangen habe, aber nun sehe ich, dass es normal ist. Ich bin nun unbeschwerter, wenn ich es mir selber besorge, und schäme mich nicht mehr. Da ich noch Jungfrau bin, habe ich noch nie etwas anderes in meine Scheide gehabt als Tampons. So gibt es mir persönlich kaum Befriedigung, mich dort zu stimulieren. Ich liebe es, meinen Vibrator auf meinen Kitzler zu legen und verändere die Geschwindigkeit um verschienen starke Vibrationen zu erzeugen. Wenn ich dies mache, habe ich normalerweise Cybersex oder telefoniere, um das Gefühl zu verändern. Obschon es nicht ganz das Wahre ist, ist es schön, jemanden zu haben der es mit einem tut und die Fantasien und Gefühle mit einem teilt. So ist es jedes Mal anders und man wird nicht satt davon.

Übrigens, ich möchte es gerne mit der Duschbrause tun, doch meine kann ich nicht von der Wand lösen, und schaffe es nicht, mich in der richtigen Position darunter zu stellen. Kann mir jemand einen Tipp geben, um das selbe Gefühl zu erlangen ohne etwas kaputt zu machen oder mich zu verletzen?


Es sind im Handel Handbrausen mit Schlauch erhältlich, welche sich mit einer Gummimanschette am Wasserhahn montieren lassen. Es ist also nicht nötig, dass du dein Badezimmer umbaust. Du kannst die Brause benutzen um Wasser gegen deine Vulva spritzen zu lassen, oder aber die Brause abschrauben und den Wasserstrahl direkt gegen Klitoris und Vulva richten. Do-it-yourself-Geschäfte verkaufen solche Brauen in der Abteilung Sanitärzubehör. Tierhandlungen haben sie vielleicht auch, um Haustiere zu baden. Kontrolliere vorher die Wassertemperatur. Es ist nicht ratsam, Wasser direkt in die Vagina hinein fliessen zu lassen, weil dies die Vaginalflora beeinträchtigt und Entzündungen im Genitalbereich auslösen kann.

Be sure to check the water temperature first. It is not wise to direct water up into the vagina, it interferes with the natural flora and increases the chance of vaginal and pelvic infections.


Rose

Hallo, mein Name ist Rose, ich bin letzthin 17 geworden und masturbiere seit etwa zwei Jahren. Ich bin noch Jungfrau und fühle mich unbequem, wenn irgend etwas in mich eindringt. In der Regel masturbiere ich unter der Dusche. Manchmal nehme ich den Zeige- oder Mittelfinger und massiere die Klitoris, wenn ich es mir richtig kommen lassen will. Oder aber, wenn ich es hinauszögern will, streichle ich mir die Brustwarzen und stehe dazu auf. Wenn ich merke, dass ich geil werde, stelle ich den Wasserstrahl richtig ein. Ich habe keine Handbrause, also stelle ich den Strahl nur richtig ein und stelle mich darunter. (Zum Glück dauert das etwas, so dass ich Zeit habe, mir weiterhin die Nippel zu massieren und mit meinen Brüsten zu spielen.) Wenn der Wasserstahl mal stimmt, was davon abhängt, wie ich kommen will, lege ich mich auf den Duschenboden und spreize die Beine weit, so dass mich der Strahl an der Klit trifft. Manchmal spiele ich mit meinen grossen Brüsten, während ich mir meinen Schwarm vorstelle, wie er sich zu mir runterbeugt und mir die Klit leckt bis ich einen Orgasmus habe. Es ist ein wunderbares Gefühl, ich nehme sehr lange Duschen. Manchmal stelle ich mir ein Mädchen vor, das es mit mir treibt, das ist fast noch besser. Früher dachte ich, dass dies nicht gut für mich sei, und ich am Ende womöglich lesbisch werden könnte. Doch seit ich diese Site besucht habe, habe ich erkannt, dass man sich wegen des Masturbierens nicht zu schämen braucht, auch nicht, wenn man dazu über ein Girl fantasiert. Denn wer kann dich besser befriedigen, als jemand, der die gleichen Körperteile hat. Ich hoffe nur, ich finde jemanden, der dieses Experiment mit mir machen würde. Danke, dass ich meine Erfahrungen habe mitteilen dürfen.


Amanda

Ich bin 25 Jahre alt und habe erst vor einem halben Jahr echt mit masturbieren angefangen. Als ich jünger war, spielte ich mit Barbies. Ich schloss mich ein, zog die Unterhose aus und rieb den Barbie-Kopf gegen meine Muschi. Es fühlte sich grossartig an, doch ich bekam nie einen Orgasmus davon. Eines Tages spielte ich mit meiner Freundin Schule, und sie sagte mir ich solle die Lehrerin spielen, während sie den bösen Jungen spielen wollte. Sie begann, mir unter den Rock zu schauen und meine Muschi durch die Unterhose zu kitzeln. Dann zogen wir meine Unterhose aus und sie rieb die Finger direkt an meiner Muschi. Das war sooo gut. Dann machte ich das gleiche mit ihr. Wir schwammen auch in ihrem Pool, und sie sagte mir, dass es sehr gut täte, die Muschi vor den Wasserstrahl zu halten. Ich tat es und tat es immer wieder. Bis ich nicht mehr aufhören konnte. Ich tue es auch heute wieder. Jedenfalls habe ich nachher aufgehört zu masturbieren, weil ich älter wurde und mich dabei schmutzig fühlte. Doch eines Tages fand ich auf dem Computer diese und einige andere Seiten über Masturbation im Internet. So kam ich auf gewisse Ideen, die ich ausprobieren wollte. Nun befriedige ich mich mindestens dreimal in der Woche selbst, nachdem ich Masturbations- und Pronoseiten angesehen habe. Ich ziehe mich aus und gehe ins Bett. Ich fange normalerweise damit an, dass ich mir einen vibrierenden Dildo reinstecke und ihn hin und her bewege. Es ist zwar nicht sehr kräftig und bringt mich nie zum Kommen, doch ich werde erregt. Wenn ich feucht werde, reibe ich mit dem Vibrator um die Klitoris. Dann geht es nicht lange, und meine Muschi beginnt zu pochen und das fühlt sich wunderbar an. So komme ich sehr schnell. Ich liebe das Gefühl beim Höhepunkt, doch es dauert nicht lange. Ich möchte es längerund länger tun, doch meine Klitoris ist so empfindlich. Hat da jemand einen Vorschlag?


Jenny

Ich bin erstaunt, dass keine schreibt, wo sie masturbiert. Weil meine ersten Erfahrungen mit Selbstbefriedigung machte ich auf der Schultoilette. Diese Faszination ist bis heute geblieben. Öfters, wenn ich an der Arbeit bin, oder sonst von zu Hause fort, überkommt mich das Gefühl, und ich muss das stille Örtchen für Frauen aufsuchen. Ich muss Hunderte von Orgasmen auf irgendwelchen Klos gehabt haben, und ich weiss, dass ich nicht die einzige bin. Mindestens eines unserer Hausmädchen muss es in der Toilette gleich neben meinem Schlafzimmer getan haben, denn ich hörte sie jeweils ganz deutlich (es hat mich immer ebenfalls erregt gemacht). Auch in öffentlichen Lokalen habe ich schon den einen oder andern Orgasmus aus der Toilette heraus gehört, auch wenn diejenige versucht hat, Geräusche zu unterdrücken. Jedermann weiss, dass es die Jungs auf dem Klo machen, doch wie viele Frauen dies auch tun, nähme mich mal wunder.


Gin

Also, ich bin relativ neu auf dem Gebiet der Masturbation. Ich bin seit 10 Jahren verheiratet und habe mit meinem Mann zusammen noch nie einen Orgasmus gehabt. Er war mein erster Liebhaber, und er ist nicht sehr einfallsreich. Was hat mich also veranlasst, mit Masturbation zu beginnen. Wenn ich ehrlich sein will, hat mir eine Freundin Kopien einer Show namens "Red Shoe Diaries" zugesandt, und ich wurde total erregt durch die Rolle des Jake. In einer Szene besorgt er es ihr von hinten. Er sah so wild und intensiv aus, dass ich mir nicht helfen konnte. Ich begann, mich zu berühren und dachte dabei an den Darsteller David Duchovny, und wie er aussieht. Und wie er sie drannimmt.

Ich stelle mir diesen Darsteller vor und auch Leute, denen ich begegne, und die genau so aussehen, und von denen ich mich gerne so drannehmen liesse. Ich habe es mit diesen Vorstellungen im Kopf wieder mit meinem Mann versucht, doch Masturbation ist wohl die einzige Art, wie ich kommen kann.

Wenn mir jemand nur sagen könnte, wie ich zu dieser Befriedigung kommen könnte, von der andere Frauen stets sprechen.


Grace

Ich bin 19 und masturbier nun schon fast ein Jahr, es ist sooooo gut, fähig zu sein, es sich selbst kommen zu lassen. Meine bevorzugte Technik ist einfach, Ich streichle mich mit den Fingern, bis ich komme.

Ich stelle mir vor, draussen zu sein, im Wald, und dass mein Liebhaber versucht, uns vor den neugierigen Blicken der andern zu verstecken. Er sagt jeweils: "Mach keinen Lärm", doch das ist gar nicht so einfach, wenn ich beim Anblick seines sexy Körpers zum Höhepunkt komme.


May

Mein Name ist "May", wie der Monat, in dem ich geboren bin. Ich masturbiere, seit ich sieben Jahre alt war, und bin jetzt 38. Es begann mit einem schlechten Erlebnis. Ich war auf dem Weg zum Park, als ich sieben war, da fragte mich ein Mann, ob ich ihm helfen könnte, den Geldbeutel seiner Tochter zu suchen. Eigentlich sollte man wissen, was einem Eltern alles über fremde Männer erzählen. Ich hätte besser zurören sollen, doch ich ging mit ihm, wie dumm von mir. Er nahm mich mit zur Eisenbahnlinie, wo dieser tiefe Graben ist, und befahl mit, die Unterhose herunter zu lassen, den Rock hochzuheben und die Schenkel zu spreizen. Er kniete vor mir nieder, zog meine äusseren Schamlippen sehr sachte auseinander und begann, mich an den inneren Lippen und an der Klitoris zu lecken. Es war ein unerklärliches, ausgezeichnetes Gefühl (Ich war eines jener Mädchen, die keine Ahnung hatten, dass "dort unten" überhaupt etwas ist.) Andererseits hatte ich fürchterliche Angst wie nie zuvor und danach. Er hörte kurz auf, um mich zu fragen, wo ich wohnte, und ich log ihn an. Er fuhr fort, mich zu lecken, und ich sagte ihm, dass ich dringend aufs Klo müsse. Er sagte, dass ich es zurückhalten solle, und es sich dann noch besser anfühlen würde, und leckte weiter. (Ich hielt es zurück, und es fühlte sich besser an). Ich machte nun einen riesigen Wirbel, dass ich unbedingt heim aufs Klo müsse, da hörte er auf und liess mich gehen. Ich erreichte keinen Orgasmus, doch ich wusste, dass etwas geschehen wäre, was ich nur als "Durchbruch" beschreiben kann, wenn er weitergefahren hätte. Ich rannte den ganzen Weg heim und versteckte mich in meinem Zimmer, bis ich zum Nachtessen gerufen wurde, doch ich konnte nicht essen aus lauter Angst, der Mann könnte mich wiederfinden. Dies traf zum Glück nie ein. Ich bekam das wundervolle Gefühl, das er mir gegeben hatte, ich mehr aus dem Kopf, und nur zwei Tage später begann ich, ich dort unten selbst zu berühren. Ich war jedoch sehr enttäuscht, weil ich das erwartete Gefühl nicht wiedererlangen konnte. Eine meiner Freundinnen rieb mich mit der Handkante zwischen den Beinen, das war zwar recht gut, doch es funktionierte nicht. Etwa zwei Wochen später entdeckte ich den Hahn der Badewanne und, oh Mann, das war genau, was ich brauchte. Ich hatte meinen ersten Orgasmus und es war, als ob Raketen in die Luft flögen. Mir stockte der Atem und ich hatte das Gefühl, nie mehr wieder Luft zu kriegen. Es war so verrückt und wunderbar. Ich war sofort hoffnungslos süchtig. Jeden Tag kam ich von der Schule heim, ging ins Badezimmer, stieg in die Wanne und hatte einen fabelhaften Orgasmus. Es erleichterte mich stark von allem Stress in dieser Zeit. Es war wie eine Therapie.

Natürlich wurde ich mit der Zeit experimentierfreudig und erfahren, lernte, meine Finger einzusetzen und Gegenstände zu verwenden, um zum Orgasmus zu kommen. Ich gehe gerne in den Gemüseladen und kaufe mir eine ansehnlich, grosse Gurke, um sie reinzustecken. Doch sie muss immer sauber gewaschen sein vorher. Ich verwende gerne Gleitmittel, irgend etwas auf Wasserbasis, selbst wenn ich schon erregt und feucht bin. Wenn ich die Gurke reingesteckt habe, ziehe ich die Schamlippen derart zur Seite, dass die Klitorisvorhaut ganz angespannt ist. Und dann reibe ich mir die Klitoris durch die Vorhaut und kann so krampfartige Orgasmen erreichen, welche bis zu 30 Sekunden andauern. Wenn ich Zeit habe und allein zu Hause bin, lasse ich die Empfindungen etwas abklingen und bringe ich mich so von einem Orgasmus zum andern, bis ich entweder ganz ausgepumpt oder aber total befriedigt bin.

Ich habe auch Fantasien, wenn ich masturbiere. Die bevorzugte ist mit einer anderen Frau. Ich möchte sehr gerne Oralsex mit einer anderen Frau haben. Das stelle ich mit vollkommen schön vor.

May's Reaktionen auf ihre Kindheitserlebnisse, welche zu sexueller Befriedigung führten, kommen öfters vor als man denkt. Zum besseren Verständnis dieser Zusammenhänge lesen sie bitte den Abschnitt "Sexueller Missbrauch".


May's Antwort-Mail

Vielen Dank für Ihre wohldurchdachte Antwort. Unsere Körper sind unglaubliche Wunder der Natur. Ich brauchte lange, um darüber hinwegzukommen, was mir mit sieben passiert war. Auch wenn die Erfahrung vom Körperlichen her angenehm war, so hat sie mich auf emotionaler und mentaler Ebene doch in Angst und Schrecken versetzt.

Ich glaube, dass meine Offenlegung dieses Erlebnisses anderen mit ähnlichen Erfahrungen helfen kann, zu erkennen, dass es nicht ihr Fehler ist, dass sie nichts falsch gemacht haben. Und dass sie anerkennen dürfen, dass es, wenn auch unter schrecklichen Umständen eine befriedigende Erfahrung war. Ich habe meine Unschuld mit sieben unwiederbringlich verloren und sah die Welt in anderen Farben danach.

Ich kann positiv vermerken, dass dies mein einziges Erlebnis von sexuellem Missbrauch in meiner Kindheit war. Ich bin da viel glücklicher als viele Frauen, mit denen ich darüber gesprochen habe. Als ich alt genug war um die Geist/Körper-Beziehungen zu verstehen, weigerte ich mich in der Folge gegen die Vorstellung, dieser Mann habe weiterhin Einfluss und Kontrolle auf mein Leben. Er hatte mir die Unschuld gestohlen, das ist alles, was ich ihm gestattete, mir wegzunehmen. Wir müssen alle irgend an einem Punkt des Lebens sexualisiert werden. Dies war bei mir einfach etwas früher der Fall als erwartet.

Zum Schluss möchte ich einfach noch erwähnen, dass mir diese Website wirklich gefällt. Es ist eine informative und positive Art, die weibliche Sexualität zu erklären. Ich hoffe, dass sie für jüngere und ältere Frauen eine Hilfe sein wird. Wir sind nie zu alt, um die wunderbare Orgasmusfähigkeit unseres Körpers zu entdecken. Danke, dass Sie mein Mail persönlich beantwortet haben.

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